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04. Dezember 2009, endlich war es soweit, „der große Tag“ ist gekommen, an dem uns Amateurreitern die Möglichkeit gegeben worden ist in der Olympiahalle zu reiten. Wenn ich von „wir“ spreche, meine ich Konstanze Demmelmeier mit ihrem Pferd Cento per Cento und mich, Barbara Bichler mit C’esar Z.

                     

Wir haben letztes Jahr vom besagten Münchner Merkur Cup erfahren und waren gleich Feuer und Flamme. So gaben wir und im Laufe des Jahres große Mühe uns für das Finale zu qualifizieren. Wir ritten verschiedene Qualifikationen, Stanzi (Konstanze Demmelmeier) bei der TSG Hofgut Allerer, beim LRFV Bad Aibling,  beim PSC Giesenbach, und der Reitakademie München, ich (Barbara Bichler) bei der TSG Hofgut Allerer, dem LRFV Bad Aibling, der PSG Schweizer Hof und der Reitakademie München. Wir konnten einige Punkte sammeln und waren schließlich dabei beim Finale. Da wir beide ja gerne als Duo unterwegs sind, war unsere Freude umso größer, dass wir beide in der „heiligen Halle“ an den Start gehen durften. Als die Nachricht kam, dass wir uns qualifiziert hatten, verschoben wir unsere winterliche Trainingspause und begannen unser Springtraining bei Markus Hüttl auf der Reitanlage Thann bei Holzkirchen wieder aufzunehmen.

                                      

Die Zeit verging und plötzlich war es Donnerstag der 03. Dezember. Wir verwandten viel Mühe darauf, unsere Pferde „aufzuhübschen“ da wir dieses Mal natürlich alles besonders perfekt sein sollte. Das einzige Manko war, dass unsere Pferde in einem Offenstall stehen und nicht geschoren sind, also jetzt Anfang Dezember ein dementsprechendes Winterfell tragen und somit nicht besonders „Sportpferdemäßig“ aussahen. Nichts desto Trotz machten wir und also auf die Reise nach München. Da standen wir nun und gingen Parcours ab in dieser riesigen Halle mit der vielen Dekoration. Der Weg zum Parkplatz war nach einigem Mal hin und her Laufen recht nervig, da er doch ziemlich lang war, gute 10 Minuten konnte man schon einplanen. Wir sattelten unsere Pferde und begaben uns in die, doch recht kleine Abreitehalle. Dort war es relativ chaotisch und eng. Dies tat aber dem Gesamteindruck keinen Abbruch, der Ritt in der Olympiahalle machte diesen kleinen negativen Eindruck wieder zu nichte.

Es ist schon eine sehr eindrucksvoll vor so einer Kulisse zu reiten. Zumal der Boden sehr gut war und der Parcours zwar anspruchvoll, aber schön zu reiten.

Am Ende des Tages waren wir um eine Erfahrung reicher und glücklicher.  Und um eine Platzierung!

                                   

2. Platz Barbara Bichler mit C´esar Z

9. Platz Konstanze Demmelmeier mit Cento per Cento

Wir hoffen, wir sind nächstes Jahr wieder dabei.

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